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:: Wie alles begann |
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Man kann die Verbindung zwischen dem MAI KAI und dem 1. Österreichischen Karaokeclub ohne ein schlechtes Gewissen zu bekommen als symbiotisch bezeichnen. Beispiellos ist die zwischenmenschliche Beziehung und Zusammenarbeit zwischen Peter Kremmel, dem Präsidenten des Clubs und Chris Tang, dem Marketingleiter des MAI KAI.
Als Peter mit dem Vorschlag kam im Rahmen der Vienna World Record Days 2006 einen Weltrekord in Karaokesingen auf zu stellen war Chris hellauf begeistert.
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Zusammen mit dem 15. Bezirk und in Korrespondenz mit dem Kulturchef Willy Stanek wurden die Rahmenbedingungen geschaffen. Dieser Event soll ein Meilenstein in der österreichischen Karaokegeschichte werden. Es soll eine kulturelle Begeisterung auslösen, die sogar TV-Formate wie Popstars oder Starmania in den Schatten stellen sollte. Nachdem die Regeln publiziert waren, wurden wahre Begeisterungsstürme ausgelöst.
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:: Tag 1 - 11. September 2006 |
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Nun war es soweit, alle Nerven bis in die letzten Spitzen gespannt. Chris, selbst ein passionierter Karaokesänger und Performer erklärte sich dazu bereit das erste Lied zu singen und damit einen wichtigen Schritt Richtung Weltrekord zu machen. Um exakt 21:00 Uhr trällerte er „She’s Like The Wind“, das altbekannte Lied von Patrick Swayze aus dem Film „Dirty Dancing“ und brachte damit den Stein ins Rollen und die Kontrolleure ins Schwitzen.
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Nach dem die ersten Minuten vergangen waren, begann das Werk zu laufen. Glücklicherweise wurde das ganze Spektakel LIVE im Internet übertragen. Auf der website www.groovrooms.at konnte man 24 Stunden einen kurzen Blick auf die Bühne und hinter die Kulissen werfen. Gleichzeitig konnte man sich in einem Chatroom über die Kuriosität unterhalten und sich mit anderen austauschen.
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Von Anfang an waren die Wartelisten mit prominenten Gästen geschmückt. Der weltbeste Elvis-Impersonator Chris Kaye ließ es sich nicht nehmen, bei dieser Sensationsveranstaltung einerseits mit zu singen, andererseits sich mit Kulturchef Willy Stanek ablichten zu lassen.
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:: Tag 2 - 12. September 2006 |
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„Tag 1 vorbei, die ersten Stunden überstanden“, das dachten sich vor allem jene Helden, die über die ganze Nacht im Lokal waren um zu singen. Speziell Alex und Michael trotzten der Müdigkeit mit Eifer. Noch war sie da, die Stimme, der Ehrgeiz. Ob sich dieser bis zum Schluss halten würde?
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Das MAI KAI ist berühmt für Popsensationen, dementsprechend war es ab zu sehen, dass ein Multitalent wie Tamee Harrison bei solch einem Spektakel von Anfang mit dabei ist. Als sie die ersten Töne trällerte staunte das Publikum nicht schlecht. Die Dame repräsentiert sich nicht nur perfekt durch ihr optisches Erscheinungsbild, sondern kann tatsächlich auch richtig gut singen.
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Unterstützung kam aber nicht nur von Tamee, auch Sandra, erfolgreiche TV-Moderatorin begab sich auf die Reise Richtung Weltrekord. Was einige im Saale nicht gewusst haben, Sandra ist offizielle Karaokemeisterin Österreichs.
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:: Tag 3 - 13. September 2006 |
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Liebevoll bekam diese Teilnehmerin den Beinamen „Michaela“. Sie sorgte für Begeisterungsstürme als sie das gleichnamige Lied performte. MAI KAI im Ausnahmezustand – Jeder Gast im Lokal beteiligte sich am Schunkeln sobald dieses Lied ertönte.
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Unsere Teilnehmer wurden selbstverständlich mit kulinarischen Köstlichkeiten versorgt. Josy selbst testete sämtliche Speisen des MAI KAI Buffets auf ihre Qualität. Die Küche selbst sorgte selbstverständlich für Qualität und Quantität im großen Stile.
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Leider konnte die Redaktion weder herausfinden wie die abgelichteten Damen heißen, noch ob sie gesungen habe. Doch eines steht fest. Der MAI KAI Dauer-Karaoke-Weltrekordversuch lockt viele attraktive Damen sowie Herren ins Lokal, die sich den Event nicht entgehen lassen wollen
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:: Tag 4 - 14. September 2006 |
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MAUF – A Cappela Beatboxing Band, ist nicht nur unter den MAI KA GästenI ein Begriff. Der Leader dieser erfolgreichen Band heißt Fii. Er kam bereits am ersten Tag ins Lokal, ausgerüstet mit Schlapfen, Decke und Klopapier. Seine ersten Worte waren „Weckt’s mich auf wenn’s mich braucht's“. So wie er es gesagt hat, hat er es dann im Endeffekt auch gemeint. Der junge Mann war bis auf wenige Stunden in denen er seine Ruhe für sich brauchte NON-STOP im Lokal.
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Auch für PayTV Zuseher wurde einiges geboten. Auf dem Bild sehen wir Dani und Michi, die sich im Laufe des Events näher gekommen sind. Wie diese Geschichte ausgegangen ist, müsst ihr sie schon selber Fragen. Fakt ist, dass neben dem Singen natürlich noch Zeit war um sich auf zwischenmenschliche Beziehungen zu konzentrieren.
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Tägliche Prominenz im MAI KAI – Claudine Gerrits aka Marilyn Monroe steht dem lieben Chris Kaye um nichts nach. Auch sie leistete ihren Teil um sich im Guinness Buch der Rekorde zu verewigen.
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:: Tag 5 - 15. September 2006 |
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Während die einen im MAI KAI weiter sangen um den Weltrekord nach Österreich zu holen, stand Chris der Moderator bereits auf der Outdoor-Bühne der Wiener Stadthalle. Im Rahmen des Festivals „15, das Fest“ kamen junge und innovative Künstler aus ganz Österreich um auf der Bühne zu performen.
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Mittlerweile haben es auch die Lugners ins MAI KAI geschafft. Sensation, Mörtl selbst steht auf der Bühne und „singt“, begleitet vom ATV HiSociety Team versuchte er sein Bestes. Sehr zum Leid der anderen. Der Baumeister ist einfach der beste in seinem Element und sollte gesangstechnische Elemente eher Damen wie Tamee Harrison überlassen. Nichts desto trotz, ein Spaß war es allemal für das Publikum.
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Die einen tanzen, andere singen, doch Tony Rei, der zaubert. Der ultimative Zauberer stemmt kurzer Hand die MAI KAI Cheffin um nicht singen zu müssen. Ob es geholfen hat, müsst ihr ihn wohl selbst fragen.
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Die Jacob Sisters gehören zu jenen Gruppierungen die auf der Bühne weder auf das Tanzen noch auf das Singen verzichten. Mit ihrer Performance rockten sie das MAI KAI bis in alle Ecken und Winkel.
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:: Tag 6 - 16. September 2006 |
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Werner, eine Faszination für sich. Dieser junggebliebene Herr ist einer der Kontrolleure. Der Mann der für Recht und Ordnung Sorgt. Jener Held der die Teilnehmer rechtzeitig auf die Bühne zerrt.
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Auch die jüngere Generation der Karaokesänger leistete ihren Beitrag. Mit Liedern aus der Austro Pop Szene brachten auch sie Herzen und Stimmbänder zum Vibrieren.
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Diese Dame hat wohl die souligste Stimme im ganzen MAI KAI. Mit ihrer ausgezeichneten Atemtechnik und Intonation ist sie für jede Gänsehaut verantwortlich. Marissa hat bereits sämtliche Karaokewettbewerbe gewonnen, einschließlich dem MAI KAI Voice Contest, Staffel 2.
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:: Tag 7 - 17. September 2006 |
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Der letzte Tag, die letzten Stunden – Nun wurden noch mal alle Kräfte mobilisiert, die Strategie durchdacht. PulsTV ist natürlich nach wie vor LIVE beim geschehen dabei.
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Werner der Cheftechniker des Karaokeclubs war auch während dem Transfer in den Prater für die Technik verantwortlich. Er trug die portable Karaokeanlage den ganzen weiten Weg vom MAI KAI im 3. Obergeschoss, bis in den Erdgeschoss wo dann der Bus wartete. Der Transfer von der Entertainment Ebene bis zur Kinokasse wurde natürlich gefilmt und steht gratis zum Download bereit. Den Film gibt es selbstverständlich auch in DVD-Qualität.
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Der Held dieser Stunde war Fii. Er hatte sich dazu bereit erklärt die gesamte Fahrt von der Lugner Kino City bis einschließlich der Ankunft im Prater seine Stimmbänder zu strapazieren. Begleitet von der Szene1 Fotografin Kathi und dem Journalistenteam von PulsTV machten er die letzten Schritte dieser wichtigen Etappe.
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Nachdem sich Fii und alle anderen Teilnehmer, die in den Prater mitgekommen waren, sich durch die wilden Massen durchgekämpft haben, versammelten sich alle für ihren offiziellen Auftritt auf der Praterhauptbühne. Ein letztes mal vor der großen Show auf der Stage wurden noch ein paar Lieder geträllert.
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Auf der Bühne war es dann soweit, Peter Kremmel wurde die offizielle Guinness Urkunde überreicht. Es war wohl der spektakulärste Auftritt der österreichischen Karaokegeschichte mit dem stärksten Medienecho. Noch nie zuvor gab es eine Publicity mit diesen Ausmaßen.
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„We Are the champions“ im Original von Queens gesungen, war das große Abschlusslied. Jenes Lied welches alles verkörperte wofür knapp 150 Leute in 142,5 Stunden im MAI KAI standen. Der Wille sowie der Glaube an das gemeinsam Vollbrachte. Mehr als nur eine Idee, mehr als nur Überzeugung.
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Back @ MAI KAI musste der neu aufgestellte Weltrekord natürlich gefeiert werden. Ein weiteres mal wurde das Abschlusslied gesungen. Das MAI KAI sorgte für das leibliche Wohl der Teilnehmer die bereits sichtlich erschöpft waren. Speis und Trank ging für alle Teilnehmer wie selbstverständlich auf’s Haus.
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In diesem Sinne möchten sich die gesamte MAI KAI Crew und der Karaokeclub bei allen TeilnehmernInnen und HelferInnen herzlichst bedanken. Der nächste Weltrekord lässt jedoch nicht auf sich warten. Mehr dazu demnächst auf http://worldrecord.mai-kai.at
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